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11. Januar 2017

Deutsches Eishockey harmonisiert Zusammenarbeit mit NADA

Von DEL Redaktion

Tripcke: "Doping muss mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden." / Rudorisch: "Froh, die Kooperation nun auf eine breitere Basis stellen zu können." / Reindl: "Wir haben volles Vertrauen in unser verbandsunabhängiges, professionelles Anti-Doping System."

Die beiden nationalen Profiligen, Deutsche Eishockey Liga (DEL) sowie DEL2, und der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) setzen ihre harmonisierte Zusammenarbeit mit der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) im Anti-Doping-Kampf fort. Eine entsprechende gemeinsame Vereinbarung tritt zum 1. August 2017 in Kraft.

Die seit dem Frühjahr 2009 bestehenden Vereinbarungen von DEL und DEL2 sowie des DEB mit der NADA wurden überarbeitet und an den neuesten Stand der aktuellen Anti-Doping-Richtlinien angepasst. Die NADA ist somit weiterhin von allen Vertretern des deutschen Eishockeys autorisiert, das Kontroll- und Ergebnismanagement zu übernehmen. Dies gilt neben der DEL und der DEL2 sowie den Nationalmannschaften auch für die Oberligen und die DEB-Nachwuchsligen.

Alle Beteiligten sind sich darüber einig, dass Doping mit den Grundwerten des Sports, insbesondere mit dem Grundsatz der Chancengleichheit unvereinbar ist und dass die Gesundheit der Athletinnen und Athleten im Vordergrund stehen muss.

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke

„Doping gefährdet nicht nur die Gesundheit der Sportler, sondern das Image des Sports ganz grundsätzlich."

Gernot Tripcke, Geschäftsführer Deutsche Eishockey Liga (DEL): „Doping gefährdet nicht nur die Gesundheit der Sportler, sondern das Image des Sports ganz grundsätzlich. Allein deshalb muss Doping mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden.“

Rene Rudorisch, Geschäftsführer DEL2: „Die Zusammenarbeit mit der NADA in diesem so wichtigen Thema hat sich in den vergangenen Jahren sehr bewährt. Deshalb sind wir besonders froh, diese Kooperation nun auf eine breitere Basis stellen zu können.“

Franz Reindl, DEB-Präsident: „Mit dieser Vereinbarung wird das gesamte Kontroll- und Ergebnismanagement für den deutschen Eishockeysport an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) übertragen. Wir haben volles Vertrauen in unser verbandsunabhängiges, professionelles Anti-Doping System.“

Dr. Lars Mortsiefer, Vorstandsmitglied der NADA: „Wir freuen uns über das bedingungslose Engagement für den sauberen Sport. Das deutsche Eishockey bekräftigt damit weiterhin seine Vorreiterrolle unter den Sportverbänden in Deutschland".