Offizielle Partner der DEL

CHL

11. Oktober 2016

Eisbären erreichen CHL-Achtelfinale

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion
@DELoffice

Red Bulls unterliegen in Schweden und scheiden aus / Wolfsburg verpasst Sensation in Zürich

Die Eisbären Berlin haben das CHL-Achtelfinale erreicht: Nach dem 4:0 vor heimischer Kulisse ließen die Hauptstädter auch im Gastspiel beim EV Zugnichts anbrennen und gewannen mit 2:1. Derweil musste der EHC Red Bull München nach einem 3:4 in Schweden die Segel in der CHL Streichen. Wolfsburg hätte eine Woche nach dem 1:4 vor heimischer Kulisse eine Sensation in Zürich gebraucht, unterlag dem Schweizer Spitzenclub jedoch trotz eines guten Starts mit 2:5.

EV Zug – Eisbären Berlin 1:2 (0:0, 1:0, 0:2)
Eisbären Berlin – EV Zug 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

Mit der Sicherheit des 4:0-Erfolges vor heimischer Kulisse konnten es die Eisbären Berlin in Zug ruhig angehen lassen. Die Eidgenossen bissen sich über weite Strecken die Zähne an der Defensive der Eisbären aus. Lediglich Dominic Lammer (27.) war für die Gastgeber erfolgreich. Im Schlussabschnitt egalisierte André Rankel (49.) für Berlin und spätestens nach dem Führungstreffer von Darin Olver (56.) war die Entscheidung im 1/16-Finale gefallen.

Växjö Lakers – EHC Red Bull München 4:3 (1:1, 3:1, 0:1)
EHC Red Bull München – Växjö Lakers 1:1 (0:1, 1:0, 0:0)

Maximilian Kastner (16.) und Richard Regehr (23.) drehten die Partien für München in Växjö nach der zwischenzeitlichen Führung der Lakers zum 2:1, doch noch vor der zweiten Pause schlugen die Schweden mit drei Toren zurück. Jerome Flaake (52.) brachte die Red Bulls noch einmal auf ein Tor heran, doch in einer spannenden Schlussphase rettete Växjö den knappen Vorsprung über die Zeit.

ZSC Lions Zürich – Grizzlys Wolfsburg 5:2 (0:1, 2:0, 3:1)
Grizzlys Wolfsburg – ZSC Lions Zürich 1:4 (0:2, 1:1, 0:1)

Drei Tore musste Wolfsburg in Zürich aufholen, um die nächste Runde zu erreichen und die Niedersachsen erwischten durch Jeff Likens (8.) einen perfekten Start. Nach der „Halbzeit“ drehten die Lions das Spiel jedoch mit drei Toren zwischen der 34. und 42. Spielminute, ehe Gerrit Fauser (45.) die Grizzlys noch einmal heranbrachte. In der Schlussphase sorgten die Hausherren mit zwei weiteren Treffern für die endgültige Entscheidung.