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CHL

10. September 2016

ERC feiert zum Abschluss einen Sieg

DEL Redaktion

Von DEL Redaktion
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Krefeld verpasst Sprung in die Playoffs / Eisbären gehen von Rang zwei in die K.o.-Phase

Der ERC Ingolstadt verabschiedet sich mit einem Sieg aus der CHL: Am letzten Spieltag besiegten die bereits ausgeschiedenen Schanzer die Finnen von Lukko Rauma mit 3:1 (0:1, 3:0, 0:0). Gleichzeitig unterlagen die Krefeld Pinguine Kärpät Oulu mit 3:5 (1:1, 1:1, 1:3) und schieden damit ebenfalls in der Gruppenphase aus. Bereits am Nachmittag unterlagen die Eisbären Berlin SaiPa Lappeenranta mit 3:6 (1:0, 0:3, 2:3) und gehen durch die Niederlage vom zweiten Platz in die K.o.-Phase.

Foto: Getty Images

Bereits vor dem abschließenden Spiel war das CHL-Aus des ERC sicher, aber die Bayern wollten sich unbedingt mit einem Sieg aus dem Wettbewerb verabschieden. Die erste Ansage kam jedoch von Lukko Rauma, das durch Heikki Liedes (6.) vorlegte. Nach dem Seitenwechsel kam die Antwort der Panther. Brandon Buck (33.) glich aus und Darryl Boyce (35.) sowie Petr Pohl (38.) schossen einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus. Rauma versuchte im Schlussabschnitt noch einmal alles und schnürte Ingolstadt phasenweise im eigenen Drittel ein, doch die Schanzer retteten den Sieg über die Zeit.

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Krefeld benötigte im abschließenden Gruppenspiel einen Sieg in Oulu, um die Playoffs zu erreichen. Marco Rosa (3.) schoss die Rheinländer auch schnell in Front, doch die Gastgeber drehten die Partie. Lukas Koziol (28.) egalisierte jedoch für die Pinguine und hielt damit die Chancen auf einen Sieg am Leben, aber zum Start des letzten Durchgangs hatten die Finnen bis zur 45. Spielminute drei Tore parat und beendeten die Playoff-Träume Krefelds. Herberts Vasiljevs (46.) konnte für die Pinguine nur noch verkürzen.
 

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Die Eisbären legten im finnischen Lappeenranta gut los und gingen durch Florian Busch (9.) in Front, doch nach dem Seitenwechsel verloren die Hauptstädter den Faden, den die Hausherren dankbar aufnahmen. Mit drei Treffern drehten die Finnen das Spiel, ehe Kyle Wilson (46.) Berlin noch einmal heranbrachte. SaiPa zeigte sich jedoch unbeeindruckt und sorgte mit zwei weiteren Treffern für die Entscheidung. Florian Busch (54.) brachte Berlin noch einmal heran, doch den Schlusspunkt setzte John McFarland (54.) für Kärpät zum 6:3-Endstand.