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Der DEG-Stürmer ist nach Mirko Lüdemann erst der zweite Spieler, der diese Schallmauer durchbricht

Niki Mondt: „Düsseldorfer Jong“ feiert die 1.000 in der Heimat

Niki Mondt möchte nach seiner aktiven Laufbahn „dem Eishockey erhalten bleiben“. Sportmanagement hat er studiert, jetzt sattelt er Wirtschaftsrecht obendrauf. „Eishockey ist meine Leidenschaft, keine Sportart verbindet so viele unterschiedliche Komponenten, und es ist nie langweilig“, erklärt er. Seine Zukunft sieht der Vater einer Tochter in seiner Heimat. „Ich bin hier aufgewachsen und liebe diese Stadt. Sie ist schön, überschaubar, hier sind Familie und Freunde.“ Wenn es beruflich nicht unbedingt notwendig sei, würde „ich Düsseldorf eher nicht verlassen wollen“. Finanziell ausgesorgt hat er bei weitem nicht. „Aber ich beschwere mich nicht. Ich habe gutes Geld verdient und konnte etwas zurücklegen. Und ich will ja auch noch ein, zwei oder drei Jahre spielen.“

Und Mirko Lüdemann noch den Rekord abjagen? „Nein, da mache ich mir wenig Hoffnung. Mirko ist 40, und bei ihm ist noch kein Ende in Sicht.“

Quelle: Rheinische Post/del.org