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Transfer

09. Januar 2017

Steve Slaton verlässt Pinguins Bremerhaven

Von DEL Redaktion

Seit 2009 in der Seestadt / Wechsel mit sofortiger Wirkung nach Bad Nauheim in die DEL2

Seit Beginn der Saison 2009 wird Steve Slaton seinen Namen „Mr. Zuverlässig“ gerecht. In der Zeit seit seinem Wechsel von den Hannover Indians zu den Fischtown Pinguins absolvierte der versierte Verteidiger 425 Spiele für den Club aus der Seestadt, in denen er 131 Scoerpunkte sammeln konnte. Ob in der DEL 2, der DEL, im Pokal oder Continental Cup, auf Steve Slaton war und ist immer Verlass. Jetzt wechselt Steve Slaton mit sofortiger Wirkung in die Wetterau, zu den Roten Teufeln des EC Bad Nauheim.

Die Fischtown Pinguins legen nach dem überraschenden Personalie größten Wert auf die Feststellung, dass die Entscheidung für einen Wechsel in die DEL 2 zu den Roten Teufeln aus Bad Nauheim von Seiten des Spielers forciert worden ist. Slaton, der in den letzten Wochen nur noch sporadisch zum Einsatz gekommen ist, wird in Bad Nauheim noch einmal eine zentrale Rolle übernehmen und dort auch in der nächsten Saison mithelfen, Tore zu verhindern.

Teammanager Prey: „Selbstverständlich verstehen und respektieren wir die Entscheidung von Steve. Wir haben über die Jahre einen sehr engen und guten Kontakt entwickelt, so dass uns der Abgang zwar persönlich schmerzt, für die sportliche Zukunft des Spielers gesehen glauben wir aber, dass die Entscheidung absolut richtig ist. Steve ist ein „Vielspieler“ und diese Rolle hätte er bei uns nicht mehr bekommen können. Wir gratulieren Bad Nauheim zu einem guten, loyalen und absolut perfekten Eishockeyspieler und wünschen Steve von ganzem Herzen alles erdenkliche Gute!“

Steve Slaton: „In fast acht Jahren Eishockey in Bremerhaven habe ich die Stadt, die Fans und vor allen Dingen die Organisation lieb gewonnen. Bremerhaven hat für mich eine besondere Bedeutung, weil hier auch meine Kinder geboren sind. Da ich aber noch einige Jahre Hockey in einer zentralen Position spielen will, habe ich mich für diesen Wechsel entschieden. Zusammen mit meiner Familie werde ich Bremerhaven nicht aus den Augen verlieren. Den Pinguins wünsche ich auf ihrem weiteren Weg alles erdenklich Gute. Es ist mir wichtig festzustellen, dass die Trennung in guter und gewohnt fairer Art und Weise vonstattengegangen ist!“